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So wirst du zum Motivator! – 30. Juni 2019

Als Trainer bist du mehr als nur ein Vorturner. Neben der Anleitung und Korrektur der Bewegungsausführung nimmst du immer auch die Rolle eines Motivators ein. Doch wie genau funktioniert das eigentlich mit der Motivation?

Zu unterscheiden sind die extrinsische und die intrinsische Motivation.
Bei extrinsischer Motivation kommt der Anreiz von außen. Ich motiviere mich, etwas zu tun, weil ich eine bestimmte Wirkung bzw. ein bestimmtes Ergebnis erwarte. Zum Beispiel gehe ich zum Sport, weil ich meine Haltung verbessern, Gewicht reduzieren oder meinen Körper straffen möchte.
Bei intrinsischer Motivation liegt der Anreiz hingegen in der Aufgabe selbst. Ich tue etwas, weil mir das Erleben dieser Aufgabe etwas gibt. Zum Beispiel empfinde ich Spaß oder fühle mich durch die Gruppendynamik als Teil eines Teams.

Extrinsische Motivation ist oft ein Grund, dass deine Teilnehmer überhaupt den Weg ins Studio gefunden haben. Hier ist es wichtig, dass erwartete Ergebnisse auch eintreffen, um die Motivation aufrecht zu erhalten. Ein zielgerichtetes, sinnvoll gestaltetes Kursprogramm ist hier unumgänglich. Quartalsweise Trainingspläne wie beim IRON SYSTEM® unterstützen dich dabei.

Als Trainer hast du aber auch großen Einfluss auf die intrinsische Motivation. Mit anregender Musik und der richtigen Performance kannst du als Entert[r]ainer für gute Laune sorgen. Lob und Anfeuerung sind tolle Möglichkeiten, das „Wir“-Gefühl zu stärken. So kannst du bewirken, dass deine Teilnehmer gerne zu dir in den Kurs kommen!

Denn Menschen, die Sport nur betreiben, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, haben in der Regel mehr mit dem inneren Schweinehund zu kämpfen als Personen, die aus Spaß zum Sport gehen.